"Roe in den klaren Gewässern der Kanaren auf dem Meeresboden."

Das Wissen über Haie, Rochen und Mobulas verbessern

Haie, Rochen und Mobulas auf den Kanaren: ein Schlüsselprojekt für ihren Schutz und nachhaltigen Tourismus

Die Kanarischen Inseln führen ein wichtiges Projekt durch, das darauf abzielt, das Wissen über Haie, Rochen und Mobulas zu verbessern. Diese Initiative wird unterstützt vom Institut für Meereswissenschaften der Kanaren (ICCM), dem Cabildo von Gran Canaria und der Regionalregierung. Ziel ist es, präzise Informationen über diese Meeresarten zu erhalten und einen verantwortungsvollen Tourismus zu fördern.

Das Projekt hat eine Dauer von vier Jahren. Während dieser Zeit werden Protokolle für das Management des Meereswildbeobachtungstourismus auf den Inseln entwickelt. Darüber hinaus werden die gesammelten Daten genutzt, um den Erhaltungszustand von Haien, Rochen und Mobulas auf den Kanaren zu bewerten und geeignete Maßnahmen zu ihrem Schutz vorzuschlagen.

Die Kanaren sind eines der meistbesuchten Touristenziele der Welt. In den letzten Jahren ist das Interesse an Aktivitäten wie dem Beobachten von Meeresleben erheblich gewachsen. Dieses Projekt zielt darauf ab, diese touristische Nachfrage zu nutzen, ohne das Wohl der Arten zu gefährden.

Zu den Hauptmaßnahmen gehören: die Überwachung der Elasmobrankienpopulationen, die Entwicklung von Forschungsmethoden, die Erstellung einer Datenbank über ihre Verbreitung und Häufigkeit sowie die Vermittlung von Ergebnissen an Wissenschaftler und die Öffentlichkeit.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie die Kanaren ihre marine Biodiversität schützen, kannst du die offizielle Seite des Instituts für Meereswissenschaften der Kanaren .

besuchen. Außerdem laden wir dich ein, unseren internen Artikel über nachhaltigen Tourismus auf den Kanaren zu lesen, wo du Tipps findest, um den Archipel respektvoll zu genießen.

Solche Projekte stärken das Engagement der Kanaren für den Meeresschutz und die nachhaltige Entwicklung und sichern so eine positive Zukunft sowohl für die Arten als auch für den Tourismussektor.

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